Freitag, 14. September 2007

G.F.D

Heute ist GFD - genderfree day

heute morgen als ich aufwachte waren weder mein Junge noch das Mädel das gestern hereinschneite irgendwo aufzutreiben, stattdessen hatten sich drückene Schmerzen in meinem Kopf breitgemacht. Diese ließen sich mit Chemie halbwegsbeheben - holten sich dann aber zur Verstärkung eine bleierne Müdigkeit - kurzum - irgendwie bin ich krank.
Und deswegen ist heute genderfree day - zumindest bei mir.

Mittwoch, 12. September 2007

Unangemeldeter Besuch





Ich habe heute Besuch.







Heute nach dem Aufstehen war er einfach da. Ich hab mich gewundert, dann hab ich ihn ignoriert.
Den Tag über hab ich zwar wahrgenommen, dass Besuch da ist, aber ich hab mich nicht weiter drum geschert. Nur irritiert hat's mich schon.
Ein paar Mal hat sich mein Besuch ganz leise zu Wort gemeldet, hat aber von mir nur ein gedehntes fast unwirsches "Jahaaa - is ja gut" geerntet.

Heute Abend dann, hab ich beschlossen mich dem Besuch doch zu stellen.
Mein Mädchen ist zu Besuch. Huch wo kommst du denn so plötzlich her?

Erst hab ich mich geärgert, ist doch mein Junge endlich mal zum Zuge gekommen in den letzten Monaten - und hat er nicht noch gestern auf dem Weg zur Arbeit von kommenden großen Zeiten geträumt? Ganz fröhlich und ausgelassen war er - und jetzt steht dieses Mädel da rum - einfach so und geht nicht weg.

Also heute abend hab ich mir dann gedacht, wenn das Mädel schon mal da ist, dann bitte - dann ist das so. Also musste der Junge mal ein wenig zur Seite treten und dem Mädel Platz machen. Hat ihm nicht gepasst, dem Jungen.

So hat das Mädel eine Fotosession bekommen (der Junge hatte ja so einige in letzter Zeit) und ich hab mir meine zwei mal angeschaut. Da gibt es welche die mir gefallen und welche, die mir nicht gefallen - echte und verkleidete - Jungen - und Mädelsbilder.

Und was sagt mir das jetzt?
Da stehen sie rechts und links von mir, mein Mädel und mein Junge und starren sich an.
Irgendwie möcht ich ihnen sagen: Hey nicht streiten!

Nein, ich mag mich nicht mit mir selbst streiten - und ich mag mich um Himmels Willen nicht schon wieder unter Druck setzten, weil ich jetzt meine männliche Seite entdeckt habe und ihr Raum geben kann. Ich mag jetzt bloß nicht einem anderen Klischee entsprechen müssen - dem des Transgenders oder so. Mir ging es so gut mit mir in den letzten Wochen, ich möchte dass das so bleibt. Ich mag so sein wie ich bin - vielleicht ist das eben jeden Tag anders - und deshalb darf das Mädel bleiben - und du mein Junge musst kein beleidigtes Gesicht ziehen - dich werf ich auch nicht raus.

Samstag, 8. September 2007

Korken bilden keine Schwärme

In einer unendlichen Anzahl von möglichen Standpunkten finde ich mit traumwandlerischer Sicherheit immer diejenigen, die mich außerhalb stehen lassen. Gefühltes Nicht-Dazugehören begleitet mich schon solange ich denken kann.

Intellektuell kann man dies locker als "etwas besonderes" und damit erstrebenswert, selbstaufwertend definieren. Gefühlt bleibt die Sehnsucht nach dem zweitweisen Untertauchen in einer Gruppe Gleichdenkender, Gleichfühlender.
Es bleibt die Sehnsucht ein Fisch zu sein in einem Schwarm und mit den anderen zusammen intuitiv die gleiche Richtung einzuschlagen, so dass die Sonne sich auf glänzenden Schuppen spiegelt und das Bild von fließendem Silber ins leicht bewegte Wasser malt. Es bleibt das Verlangen unterzutauchen, zu verschmelzen, eins zu sein - immer mit der Möglichkeit mal auszuscheren, aber doch eine Heimat zu haben, wo man hingehört - und wo keiner in Frage stellt, dass man dort hingehört.

Warum stellt sich dieses Gefühl so selten ein, warum ist jeder Versuch eine Heimat zu finden schlussendlich von Enttäuschung oder Resignation geprägt. Ich kann sie nicht fühlen die Verbundenheit, bleibe der Korken auf dem Wasser - oder der Fisch, der immer zu spät den anderen folgt, falls er überhaupt die richtige Richtung einschlägt. Nein, ich bringe keinen Schwarm durcheinander - und die Ringe, die mein an der Oberflächetanzen verursacht, sind klein und flüchtig. Man schätzt mich sogar für dieses Anderssein bisweilen - schätze ich.

Bisweilen treffe ich andere, die auch an der Obefläche tanzen - und manchmal denke ich alle sind Korken an der Oberfläche - hin und her geworfen von den Wellen ihres eigenen Seins - und das Heimatgefühl ist eine weitverbreitete Lüge - erfunden und glorifiziert - und tausendfach wiederholt, von denen, die sich nicht trauen ihre Heimatlosigkeit einzugestehen.
So einfach könnte es sein - es gäbe mir recht, und dies machte es mir leichter mich für eine Weile besser zu fühlen - und nicht so fremd auf dieser Welt - sozusagen meine Heimat im Schwarm der Heimatlosen. Ein Trick des Verstandes um die Sehnsucht zu stillen.

Doch sie bleibt - die Sehnsucht nach den Gleichen, den Nicht-Anders-Denkenden, Nicht-Anders-Fühlenden, den Ohne-Worte-Verstehenden und sie lässt sich nicht weg-denken, nicht weg-diskutieren, nicht weg-theoretisieren, nicht weg-banalisieren.

Vielleicht bleibt das Leben auch eine Suche nach Geborgenheit und Zugehörigkeit - vielleicht ist es es auch nur ein momentantes Stimmungsbild aus etwas Einsamkeit und Veränderung geboren.

Wer weiß das schon?

In den goldenen Strahlen der späten Sonne
tanzte über mir eine Hundertschaft von Mücken
um einen über das Ufer hängenden Zweig.
Mit unvorhersehbaren Wendungen und verschlungenen Bahnen,
chaotisch anmutend und räumlich begrenzt.
Und niemals kam es zu Zusammenstößen.

Unter mir in der sanften Dünung des Meers
beschloss der Schwarm mit sanften elegantem Schwung
Walzer zu tanzen und malte eine Weise
für die tanzenden Mücken.

Wer schert sich schon um einen Korken auf dem Wasser.

Dienstag, 4. September 2007

Ent-diskriminierung

Heute hatte ich ein Vorgespräch zu einer Weiterbildung, die ich demnächst beginnen werde. Es ging um Vertragliches und den Ablauf, die Vorbedingungen, die Ziele.

Ein Satz klingelt mir noch immer in den Ohren - inhaltlich wie folgt:

"Ja, wir Frauen müssen auch gucken, dass unsere Karriere in Schwung kommt. Die jungen Männer im Beruf drücken nach, da muss man schon schauen, dass man sich entsprechende Stellen sichert, die gibt es ja nicht wie Sand am Meer"

Da saß ich , mit einer Frau - ein wenig älter als ich - und war erstmal irgendwie völlig vor den Kopf gestoßen. Ich hab dann dümmlich "ja ja" gesagt und genickt. Nachgedacht habe ich erst auf der Fahrt nach Hause.

Wer wird jetzt diskriminiert?
Wer fühlt sich diskriminiert?

Dieses "schnell zugreifen" bevor ein junger Mann es tut - obwohl der Beruf immer noch eher ein Frauenberuf ist - ist eine Diskriminierung von Männern - oder von jungen Frauen, weil man es denen nicht zutraut, dass sie nach den Sternchen greifen?
Diskriminiert fühlte sich aber die Sprecherin - dem "Wegschnappen der besten Jobs" durch die jungen Männer ausgeliefert, so dass das ganze Wissen und die Erfahrung einer älteren(?) Frau nötig ist, um dem zuvorzukommen?

Ich bin mir nicht sicher, ob mir dieser Satz auch vor ein paar Monaten schon so aufgefallen wäre, oder ob ich in frisch fröhlicher Frauensolidarität gelacht und zugestimmt hätte. Ich weiß auch nicht, ob meine Beschäftigung mit meiner männlichen Seite eine Rolle spielt - oder jenes schon erwähnte Buch über das Schubladendenken. Wahrscheinlich beides.

Auch in der Emma - die ich für ein stark gefärbtes aber trotzdem sehr wichtiges Blatt in Deutschland halte - fand ich letztens einen männerdiskriminierenden Satz, der bestimmt nicht so beabsichtigt war, aber ein klares Bild schafft und gleichzeitig die Frauen noch einschränkte.
Es ging um Nahverkehr, und dass dieser sich an der arbeitenden Bevölkerung orientiert und die Frau mit Kindern, oder die ARbeitslose aufgrund schlechter Streckenführung und ausgedünnter Fahrpläne eigentlich chancenlos ist, in angemessener Zeit irgendwo anzukommen.
"Dann müssen die jungen Frauen abends alleine sich der Gefahr aussetzten und im Dunkeln weite Wege bis nachhause zurücklegen" stand dort sinngemäß.
Aha - Frauen bleibt zuhause, das ist gefährlich (sagten Mama, Papa und der Nachbar auch schon) - und draußen sind gefährliche Männer (selbst wenns nicht da steht). Frauen sind Opfer, Männer sind Täter - nunja, das ist eines der Schemata der Emma, auch wenn es häufig stimmt.

ABER die meisten Männer sind keine Täter, lauern keinen jungen Mädchen auf, stalken keiner Frau hinterher, schlagen ihre Ehefrauen nicht

UND die meisten jungen Mädchen werde nie auf dem Nachhauseweg überfallen - es ist wesentlich wahrscheinlicher, dass sie auf dem Nachhauseweg von der Disco einen Autounfall haben, an dem dann (Vorurteil oder Tatsache?) wahrscheinlich ein junger alkoholisierter Mann beteiligt ist - was durchaus ein Grund wäre den öffentlichen Nahverkehr auszubauen - zur Sicherheit für junge Frauen und junge Männer.

Ich bin mir auf meiner Urlaubsfahrt auch zum ersten Mal der Vorteile als Frau, die ich aufgrund von Vorurteilen habe, irgendwie unangenehm bewußt geworden - obwohl ich es trotzdem angenehm fand, dass am Zoll niemand was von mir wollte ( alleine reisende Frauen schmuggeln nicht, haben nie falsche Papiere, begehen keine Verbrechen, klauen keine Autos....).

Somit finde ich dieses Heraustreten aus den alten Denkmustern ziemlich erfrischend. Mir war vorher gar nicht bewußt, dass ich "junge Männer" noch nie als Konkurenz im Job gesehen habe (auch mal schön ein Vorurteil nicht zu haben), obwohl ich weiß, dass Männer in meinem Job überproportional viele Führungsposten bekleiden. Es bereichert mich, mich nicht mehr solidarisch fühlen zu müssen - nicht mit "den" Frauen und sonst auch mit niemand.

Ich glaube ich arbeite weiter daran - an der Entdiskriminierung - in meinem eigenen Kopf damit anzufangen, halte ich für eine gute Strategie

Sonntag, 26. August 2007

Auszüge aus dem Reisetagebuch





"... Über My-denitiy wollte ich reflektieren in diesem Urlaub, spüren, fühlen, schauen und wirken lassen.
Zum ersten werde ich (natürlich) als Frau wahrgenommen - nichts anderes habe ich erwartet.
Zum zweiten kann ich gut im Bikini an den Strand gehen, aber nicht gut damit auf dem Platz herumlaufen.
Zum dritten habe ich zwei mal das Hängerchen mitgenommen für nach dem Duschen, das im letzten Urlaub so praktisch war. Ich hatte es genau von der Dusche bis zum Zelt an, und sonst nie mehr.

Ansonsten bin ich in meinen Junx-Shirts unterwegs und fühle mich damit nicht komisch - auch das ist schon mal eine Aussage. Die ersten Tage waren davon bestimmt, dass ich mich als "Frau die alleine campt" fühlte, wieder so ein "ich muss was beweisen-Gefühl". Der Abend mit den slowenischen Jungs war sehr angenehm, weil sie zwar meine weibliche Gesellschaft suchten, aber wenig auf das "typisch weibliche" abhoben. Außer dass A. meinte ich bräuchte einen Mann, sonst sei ich später einsam. Ansonsten hatte ich mir kurz Gedanken gemacht, ob das jetzt gefährlich sei mit ihnen so spät abends noch allein loszuziehen....."


"... Ich habe "Eine kleine Einführung in das Schubladendenken" von Jens Förster regelrecht verschlungen. Eventuell ergeben sich daraus ein paar interssante neue Gedankenansätze. Die Gefühle, die so hoch wogten im März sind so nicht zu reproduzieren, zumindest nicht in der gleichen Intensität. Vielleicht komme ich eher dahin ein "Mensch mit weiblichem Körper" zu sein. Vielleicht brauche ich die äußere Veränderung nicht wirklich um meinem inneren Menschen zu entsprechen. Vielleicht eher transgender als transsexuell. Heraustreten aus der Gruppenzugehörigkeit "Frau" - zumindest ein Stück weit. Das Hineinfühlen in einen männlichen Köper funktioniert für mich zwar weiterhin gut, hält aber den mannigfaltigen Vergleichen von männlichen Körpern, die ich hier betrachten kann nicht stand. Keiner dabei, den ich gerne mal kurz ausleihen möchte. Meiner ist schon recht - so irgendwie, wenn er auch von außen nicht so aussieht, wie er sich von innen anfühlt. Alles ein bißchen verwirrend und schlecht zu erklären. Auf jeden Fall bin ich für mich nicht bei der "masuklinen Frau" gelandet, was ich nach wie vor irgendwie als abwertend empfände.
Beim Gedanken an Partnerschaft fällt mir besonders auf, dass ich wenig Lust hätte die "weiblichen" Jobs zu machen, irgendwie - Mensch, das darf man ja fast nicht laut sagen - wäre es mir fast am liebsten jemand anders tät das - typisch Pascha sozusagen. Ich tauge einfach nicht gut zum Umsorgen und Hegen und Pflegen - ich gieße dann lieber den Rasen oder schraube ein Regal zusammen und lasse mich dafür loben und am besten noch bekochen. Ob ich mit der klassischen Ernährerrolle allerdings klar käme wage ich zu bezweifeln. Steht ja alles nicht zur Debatte, aber vielleicht sollte ich aufhören irgendwie nach dem Machotypen zu suchen, den ich dann an- und ausschalten kann wie ich möchte. So wird das wohl eher nix.
Einfach mal heraustreten aus den Gesamterwartungen an den Typus Frau - vielleicht wird's dann leichter, wenn die "eigene" Gruppe nicht mehr prizipiell eher gut gesehen werden muss und gleichzeitig der Druck wegfällt der Gruppennorm irgendwie entsprechen zu wollen. Naja neue Denkansätze halt....."



Insgesamt habe ich mir in diesem Urlaub weniger Gedanken über mich in dieser Hinsicht gemacht, als ich erwartete. Das Buch über das Schubladendenken - ein Sach- aber kein Fachbuch - kann ich nur empfehlen, weil es einem ein wenig eine Ahnung davon gibt, wie manche Empfindungen zustandekommen - und weil es Wege aufzeigt, wie man aus der einen oder anderen Gedanken- und Gefühlsfalle entkommt.

Sonntag, 5. August 2007

Ungebremst?

Gerade bin ich von einem Mittagschläfchen erwacht, dessen Träume davon geprägt waren, dass ich irgendwie das Unvermeidliche nicht verhindern konnte. Ich kam immer ein wenig zu spät, oder hatte etwas vergessen oder etwas fasch gemacht.

Eine Szene davon mir aus früheren Träumen bekannt:

Ich fahre Auto und müsste bremsen oder anhalten. Das Auto bremst auch, aber nicht genügend, so dass ich in die Kreuzung hineinrolle, oder wie heute eine enge Kurve nicht bekomme, sondern langsam aber unaufhaltsam in ein anderes Auto hineinfahre. Ist nix passiert - im Traum - nur geträumter Sachschaden.

Bei Wachwerden fiel mir ein, dass sich diese Träume wieder häufen und, dass ich sie schon einmal hatte. Mir fällt aber überhaupt nicht ein, wann das war und vor allem nicht wann das aufhörte. Die Bremsen meines Autos sind zuverlässig und gecheckt, auch haben mir noch nie die Bremsen versagt, bei keinem Auto. Ich könnte mir viel eher vorstellen, dass ich mit mir unterwegs bin und die eine oder andere Kurve nicht kriege, manchmal das Kind mit dem Bade ausschütte, manchmal das richtige Tempo nicht finde und dann gibts "Sachschaden".

Ich werde darüber nachdenken - vielleicht im Urlaub, vielleicht auch später.

Samstag, 4. August 2007

Von der Leichtigkeit des Friseurgangs

Outing!!!!...............?

Jepp, ich tat mich schwer, das erste mal in der Männerabteilung einzukaufen - ein bißchen unwohl fühle ich mich immer noch ab und an - aber das fühlte ich mich in der Frauenabteilung auch - ab und an. So what!

Nach meinen letzten Diensten vor dem Urlaub, nahm ich mir vor, gehe ich zum Friseur und lass mir einen Herrenschnitt machen. Dann hab ich 4 Wochen Zeit mich daran zu gewöhnen - und kann eventuell am Ende des Urlaubs wieder einen Kampflesbenschnitt draus machen lassen. Es ist immer gut ein Hintertürchen zu haben.

Also nachgedacht:

Wann? Wo? Wer guckt mich nicht doof an?

Meine Tochter kennt einen angehenden Friseur, der kennt eine Kollegin die das echt gut macht, da könnte ich einen Termin machen. Ich und Termine machen sind allerdings zwei Dinge die man am besten nicht in einem Satz erwähnt. Wer hat also zum Ende der Arbeit und zum Anfang des Urlaubs keinen Termin? Klaro: Ich.

Heute morgen also dann einen mutigen Moment abgepasst und beim Dorffriseur reingeschneit:
"Ich wollte mal fragen wie's aussieht - habt ihr Zeit?"
"Moment, ich guck mal - nur schneiden, gell? - Achja, nehmen's doch noch kurz Platz"
"Äh, kriegen Sie auch nen Herrenschnitt auf nem Frauenkopf hin?"
"Na klar, wieso denn net?" breites Grinsen "Kopf isch Kopf - wissen se denn schon was se wollet"
"Nicht so wirklich"
"Dann gucken's doch mal in die Bücher... da können's auch eins mit den Herrenschnitten nehmen."
30 min später.... ich bin 8 Euro weniger losgeworden als sonst - breites Grinsen meinerseits - Herrenschnitte sind halt billiger - die Haare sind ab - und kurz und nicht im Kampflesbenstyle. Meine rausgewachsene Färbung macht sich wunderbar, da hab ich wohl den genau passenden Zeitpunkt abgewartet. Schön, die Urlaubsfrisur ist perfekt, jetzt kann der Urlaub kommen...